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hannafakturblog


funde+befindlichkeiten teil4

3. Februar 2012 12:45 Uhr

teaser4

Nachdem ich nun endlich Zuhause wieder einen Arbeitsplatz habe, kann ich auch in meiner Freizeit am Computer hocken, yeah. Und mich meiner Hobbyfotografie widmen. Habe auch wieder was gelernt: wenn man den Weißabgleich falsch einstellt, kann das sehr schön aussehen.

Der aufmerksame Leser wird sich fragen: wo ist die drei? Und ich kann da nur sagen: kommt auch noch! Ist quasi schon fertig, aber so frühlingshaft, dass es nicht zum momentanen Wetter passt. Deshalb also vier vor drei.

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losgelassen #1

1. Februar 2012 20:21 Uhr

Heute geht der erste dick mit Überaschungen gefüllte Brief auf die Reise, und zwar zu Mareike nach Hamburg! Im Tausch dafür hat sie mir ein Märchen geschickt. Das ist schön, das kann ich jetzt in meinem Gedächtnis aufbewahren und es nimmt im Regal keinen Platz weg.

Alle außer Mareike dürfen jetzt auch auf den Umschlag klicken und kucken was drin ist:

umschlag

… du magst auch Überraschungspost? Dann macht mit … >>

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19. Januar 2012 07:50 Uhr

Ein kleiner Nachtrag zu diesem Artikel.
apfel1

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Zuviel des Guten!

13. Januar 2012 14:59 Uhr

schönes

Zuviel des Guten – genau das ist gerade mein Problem. Ich besitze mehr schöne Sachen, als ich Platz habe, deshalb muss ich mich von einigem trennen … ich werde Überraschungspäckchen schnüren, mit schönen Dingen und Hannafaktur-Sachen, und DU kannst eins haben.

… ich will dafür nur ein bisschen Deiner Zeit: schick mir eine kleine Geschichte/Gedicht/Bild/Comic/Foto/… zum Thema: LOSLASSEN und lege eine 2,20 € Briefmarke und einen extra Zettel mit Deiner Adresse bei (oder kündige Deinen Besuch in meinem Atelier an). Alle Einsendungen werden hier, soweit nicht anders gewünscht, gezeigt.

Falls wir uns nicht kennen, dann gib noch deinen Blog oder so an, dann hab ich es leichter beim Überraschungspäckchen zusammenstellen. Meine Adresse: Hannafaktur — Hanna Lindner — Morgenstraße 27 im Hof — 76137 Karlsruhe

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hallo2o12

10. Januar 2012 13:06 Uhr

Hier war es so still, als gäbe es mich gar nicht mehr. Dabei war ich nur ein paar Tage in Urlaub. Und irgendwie bin ich noch nicht so recht im neuen Jahr angekommen und muss noch etliche Projekte abschließen, bevor ich mich zu neuen Abenteuern aufmachen kann. Heute dran: Büro aufräumen.

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lametta

14. Dezember 2011 12:22 Uhr

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Der Lametta Weihnachtsmarkt in der Fleischmarkthalle war großartig. Meine Wackelunscharf-Stimmungsbilder sind am Samstag eine Stunde vor Schließung aufgenommen, und es war immer noch voll. Und das war die ganzen zwei Tage über nie anders. Es war anstrengend, aber auch echt gut.

lametta1 lametta5

Sehr amüsiert hat mich ein völlig humorloses Kind, das sich mit seiner Mutter unterhalten hat.
Was ist denn das?
Das sind Anstecker.
Hä?
Die macht man sich an die Jacke oder an den Pulli.
Aha … und das?
Das sind Schlüsselanhänger.
(Pause) Ja, aber würdest du dir SOWAS an den Schlüssel machen?

Da musste ich dann lachen. Das SOWAS waren Filzschlaufen-Schlüsselanhänger, also wirklich Mainstream.

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Mein Stand war etwas pastellig und von unten beleuchtet, das hat ganz gut funktioniert. Und ich habe es geschafft, alles (= Tisch, Blumenbank, Produkte und Licht)  zu Fuß mit einer Sackkarre zu transportieren. Top =)

Ein sehr großes Lob an das Lametta-Orga-Komitee: es war wundervoll, und ein großes Dankeschön an alle Kunden und Besucher und alle anderen Aussteller: es war mir eine große Freude.

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nuss- und laktosefreies weihnachtsgebäck

11:52 Uhr

Kurz habe ich darüber nachgedackt, ob der obligatorische Plätzchen-Post sein muss … ja, muss =)

plaetzchen

Natürlich gibt es eine Menge nuss- und laktosefreier Plätzchenrezepte. Aber wenn meine selbstgebackenen drei Plätzchensorten mich nicht an meine Kindheit erinnern, dann ist nicht richtig Advent. Wie letztes Jahr gibt es Lebkuchen wie von Oma mit gemahlenen Kürbiskernen statt Nüssen. Dieses Jahr euch sehr schön in Rautenform geschnitten von meinem tapferen Assistenten =)

Und dieses Jahr habe ich trotz meiner Ausstechunlust was ausgestochen: Kleiebrödle, da habe ich die Nüsse einfach durch Haferkleie ersetzt. Die Plagiate sehen aus wie echt und schmecken auch lecker (meine Rezept hatte nur 4 Eier und etwas weniger Zucker). Das nervige Häubchen aufsetzen geht mit einer Spritztülle oder Plastiktüte auch ganz einfach.

Das dritte im Bilde ist Finnisches Kaffeebrot, sehr unspektakulär, aber sehr lecker, am meisten mag ich die Konsistenz und dass es nicht so süß ist (und man muss es nichts ausstechen und das Eibestreichen spar ich mir auch).

So!

http://blog.hannafaktur.de/2010/11/28/quick-and-dirty/
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mehr zeit …

1. Dezember 2011 19:20 Uhr

Die Uhr:Zeit gibts jetzt zum ganz individuell zusammenstellen in meinem Shop.

alle

Und falls Du Dich schon immer gefragt hast, wie macht die Hanna das denn, dann kannst Du hier mal zukucken!
Was Du nicht siehst: wie ich die Etuis aus Karton mit dem Cutter zuschneide, einzeln von Hand rille, falze und bestemple.

makingof


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früher ist vorbei

30. November 2011 21:41 Uhr

Ich vermisse Omas Lebkuchen und wie es bei ihr im Wohnzimmer roch, nach Ölofen und Eukalyptusbonbons. Ich vermisse die Besuche von Frau Rosa und dem Luisle und der Hammer-Sophie, die immer bessere Pfirsiche (und Kartoffeln und Gurken und … ) hatte als Oma. Gertrud, die immer so lustig war, obwohl sie auch so alt war. Das alte Sofa, das neben dem klapprigen Küchentisch stand. Der gelbe Salzstreuer aus Kunststoff. Das Geräusch der Glasmurmeln in der Blechdose. Auf dem arschkalten Klo sitzen und sich wie immer fragen, warum der knalltürkisfarbene Klorollenhalter einen integrierten schwarzen Aschenbecher hat, obwohl doch keiner raucht. Das Toilettenpapier mit Aufdruck und Prägung bewundern. Warmes Ofenknistern in der Küche. Auf der Holzkiste sitzen und die Füße zum Aufwärmen in den Backofen strecken. Omabrot mit Butter und Marmelade. Und das Türklappgeräusch, wenn die Marmelade aus dem Buffet geholt wurde … wie es in dem Schrank roch weiß ich noch genau.

Was vermisst du?

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heilges schauern

29. November 2011 15:04 Uhr

Die Zeit vergeht immer schneller. Abends bin ich schon immer fleißig am Geschenke basteln und – zum Leidwesen meines Mannes – Weihnachtskassetten hören. Ich habe genau 2, und die werden rauf und runter gehört! Besonders gruselig findet er die zwischen Geschichten und Gedichten singenden Kinderchöre. Die sind auch wirklich nicht so dolle, aber nach 20 Jahren macht mir das wirklich nichts mehr aus. Am lustigsten finde ich “Ein Büblein steht am Weiher”, wegen der glotzenden Fische. Und bei  Eichendorffs “hehres Glänzen, heilges Schauern” krieg ich noch immer eine Gänsehaut.

Wie immer im Advent ärgere ich mich ein bisschen, dass ich nicht einfach für eine Weile klein sein kann, elf oder so. Da ist alles besser: das Leuchten und Blinken betört, der Weihnachtsmarkt bezaubert  und die Zeit bis Weihnachten scheint unendlich lang zu sein (keine Gedanken werden an Stromverschwendung, Glühweinleichen und Terminstress verschwendet). Hach.

Und wer mag: am Samstag ist Kinkerlitzchen.

kinkerlitzchen8

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