Wir haben jetzt auch einen zuhause! (Einen Krisenstab – habt ihr das echt so schnell geblickt und keiner fand es lustig? Och.)
Bilderkucken Noch kein KommentarWir haben jetzt auch einen zuhause! (Einen Krisenstab – habt ihr das echt so schnell geblickt und keiner fand es lustig? Och.)
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Das Wochenende war schön. Ich fühle mich richtig erholt, obwohl ich auch viel gemacht habe. Ich glaube, das liegt an meinen wundervoll weichen neuen Hausschuhen. Mein Arbeitsplatz ist jetzt wieder einigermaßen eingerichtet. Mit zwei Monitoren, welch Luxus. Das ist ein ganz neues Arbeitsgefühl. Ein weniger gutes Gefühl ist es dagegen, dass es gar nicht so einfach ist, alte E-Mails auf den neuen Computer zu übernehmen. Also, theoretisch ist es ja nicht schwer. Aber in der Praxis ist immer alles anders.
Mir ist zu warm um gute Laune zu haben. Egal. Neuer Computer, neue Kamera (beides notwending gewesen) neue Schuhe (nicht notwendig gewesen). Meine ersten Klischees (=Druckformen) sind heute mit der Post gekommen. Ui. Ich brauch Farbe, ich muss Papier schöpfen, und Geschirr spülen sollt ich jetzt auf der Stelle. Aber ich muss schon wieder weg. Ich erkläre mir das so, dass sich die wärmebedingte beschleunigte Teilchenbewegung auch auf die Zeitpartikel auswirkt, deshalb geht die Zeit heutzutage so schnell rum! In fastmotion, sozusagen.
Allgemein, Hannafaktur 2 KommentareEs gibt eine Menge Vorurteile über Informatiker. Manche treffen wohl zu, andere nicht, ich jedenfalls bin von allen Informatikern begeistert, dich ich kenne. Der Fred hatte seinen koreanischen Teekochautomat an seinen Computer irgendwie so angeschlossen, dass er sich von PC aus einen Tee kochen konnte! Gut, in seiner 1-Zimmer-Wohnung war das vielleicht nicht unbedingt sinnvoll, aber trotzdem! Mit dem Marc und dem Hans waren wir immer in der Kombe. Der Jens hat uns zum Bowlen gezwungen, was ganz viel Spaß macht. Und er hat ein Wii, auch toll. Und der tollste aller Informatiker, mein schlauer Mann, denkt sich immer ganz tolle Sachen aus. In seiner Firma gibt es ein code-flow-o-meter-Brunnen und eine onoz!-Lampe. Der Brunnen fängt immer an zu plätschern, wenn jemand Sache für ein Projekt eingecheckt hat und die Lampe geht an, wenn jemand was im Projekt kaputt gemacht hat. Mich begeistert so etwas sehr. Hier könnt ihr solche spannenden Dinge verfolgen: http://schneide.wordpress.com/
Allgemein, Karlsruhe Noch kein KommentarAus meinem Szizzenbuch. Mit ganzen zwei Rechtschreibfehlern drin. Rekordverdächtig.
Bilderkucken 2 KommentareEin Notizbuch in A6 aus Papierresten. Beim Bildanklicken kannst Du schauen, wie das geht.
Schauen&Bauen 6 KommentareHeute habe ich meine Ersatzteile in die Presse eingebaut. Gerne hätte ich hier stolz ein Foto präsentiert, aber den hatte ich zuhause vergessen. Jedenfalls ist an der Presse was verzogen, das muss sich mal mein Onkel anschauen. Aber: es funktioniert!!! Das ist so schön und meine ganze Familie hat sich mitgefreut. HIER ist mein Testdruck, nicht sehr schön, die verwendete Farbe ist ungeeignet und das Motiv ist ein Anschauungsmuster einer Firma die Klischees herstellt, aber man kann erkennen, wie es mal werden soll. In der Phantasie geht alles.
Hannafaktur 1 KommentarGestern kam mein Päckchen aus England mit den Ersatzteilen für meine kleine Tiegeldruckpresse. Jetzt fehlen mir nur noch Schließzeug, Buchstaben, Blindmaterial, und so Krust und ich sollte dann man ein paar Klischees machen lassen. Ach ja, Farbe, Farbentfernen und so spezielles Papier (Tauen) hab ich auch nicht. Naja. Gut Ding will Weile haben, gell.
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Ich hätte nie gedacht, dass ein Buch über Mathematik so spannend seinkann, dass ich nachts nicht schlafen will. Es geht in diesem Buch – wie der Titel bereits sagt – um den Fermat’schen Satz (ähnlich dem Satz des Pytagoras … Flächenberchnung 5. Klasse oder so). Eine Episode in diesm Buch ist besonders erwähnenswert. Ein junger gutaussehender Mann (PAUL WOLFSKEHL) wollte sich – da sehr unglücklich verliebt – umbringen. Er hatte die Tat minutiös geplant, Uhrzeit, Ort, etc. Nachdem er seine Abschiedsbriefe geschreiben hatte, blieb ihm noch etwas Zeit, in der er ein Mathematikbuch zur Hand nahm. Er entdeckte den Fermat’schen Satz und in einer hinführenden Berechnung irgend einen Fehler, den er dann nachrechnete. Darüber vergaß er, sich umzubringen. Im Morgengrauen schrieb er sein Testament um, aus welchem dann nach seinem Tod, viele Jahre später, der Wolfskel-Preis entstand. Ich finde das Buch ist sehr gut geschrieben, und auch ohne mathematische Begabung gut lesbar. Und es ist auch nicht so dick.
Gestern habe ich mir die neue CD von den BEATSTEAKS gekauft, sowie die DVD vom MICHEL (die Fernseh-Serie). Und eine Schneckennudel. Und theoretisch auch einen Kaffee, aber den hat mein Bruder bezahlt, der mich mit seiner unglaublich zufriedenen, ruhigen und (vielleicht deshalb) wundervollen kleinen Tochter Ronja besucht hat.
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