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	<title>Kommentare zu: warum mich DIY nervt</title>
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		<title>Von: METAPLOT &#124; Alles außer Bomben</title>
		<link>http://blog.hannafaktur.de/2008/07/11/warum-mich-diy-nervt/comment-page-1/#comment-1060</link>
		<dc:creator>METAPLOT &#124; Alles außer Bomben</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 14:06:02 +0000</pubDate>
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		<description>[...] »Do it yourself«-Welle schwappt durch das Internet. Immer stilecht und sch&#246;n. Wer (au&#223;er Hannegret) wollte sich nicht immer schon von einer Buchrestauratorin erkl&#228;ren lassen, wie man B&#252;cher [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] »Do it yourself«-Welle schwappt durch das Internet. Immer stilecht und sch&#246;n. Wer (au&#223;er Hannegret) wollte sich nicht immer schon von einer Buchrestauratorin erkl&#228;ren lassen, wie man B&#252;cher [...]</p>
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		<title>Von: me</title>
		<link>http://blog.hannafaktur.de/2008/07/11/warum-mich-diy-nervt/comment-page-1/#comment-815</link>
		<dc:creator>me</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 16:32:47 +0000</pubDate>
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		<description>Auch wenn jetzt eher sp&#228;tlich habe ich noch 2 Anmerkungen. Der Kommentar von der Anleitung lernt man m&#246;gliche L&#246;sungen finde ich treffend. Heute produziere ich meine Pullover meistens freeform auf deutsch ausm Kopf, aber meine ersten Pullover (das ist jetzt schon 20 Jahre her, ich werde alt ;-)) habe ich nach Anleitung versucht zu stricken. Versucht weil ich Anleitungen rein genetisch nicht befolgen kann. Aber ich habe was gelernt und heute brauch ich keine Ableitungen mehr. Trotzdem schaue ich mir welche an, weil neue Ideen sind nicht schlecht. Ich lebe nicht auf einer Insel, Austausch tr&#228;gt dazu bei nicht einzurosten.
Das zweite ist, Du bist Designer ja ? Frag mal jemandem mit null 3D Vorstellungsverm&#246;gen und einer fehlenden Farbsensibilisierung sich was vorzustellen. Mein Freund kann sich zum Beispiel schon bei existierenden M&#246;beln nicht vorstellen, wie das dann in unserer Wohnung aussieht. Wenn ich ihn mit Brettern konfrontiere, geht nix mehr. Viele Leute brauchen Anleitungen, weil ihnen die Vorstellungskraft fehlt. Sie sind gut im Zusammenbauen, aber schlecht im designen oder sie m&#252;ssen etwas selber bauen, weil das Geld fehlt. Nicht jeder Mensch auf dieser Welt ist gleich kreativ, manche wollen es auch nicht sein. Eine Anleitung hei&#223;t auch zumindest beim stricken, keine Entscheidungen treffen, Kopf freihaben, einfach die H&#228;nde machen lassen, Zen halt. 
Das sch&#246;ne an Blogs ist, die die man nicht mag muss man nicht lesen. ;-). 
PS : Was ist so schlecht wenn DIY Mainstream wird. Warum sollen nicht m&#246;glichst viele Menschen das tolle Gef&#252;hl kennen lernen, selber was geschaffen zu haben. Auch wenn es strikte nach Anleitung war. Der Kuchen schmeckt nicht schlechter, nur weil man ihn nach Omas Rezept gebacken hat, die meisten Leute w&#252;rden sagen er schmeckt besser.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn jetzt eher sp&#228;tlich habe ich noch 2 Anmerkungen. Der Kommentar von der Anleitung lernt man m&#246;gliche L&#246;sungen finde ich treffend. Heute produziere ich meine Pullover meistens freeform auf deutsch ausm Kopf, aber meine ersten Pullover (das ist jetzt schon 20 Jahre her, ich werde alt <img src='http://blog.hannafaktur.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ) habe ich nach Anleitung versucht zu stricken. Versucht weil ich Anleitungen rein genetisch nicht befolgen kann. Aber ich habe was gelernt und heute brauch ich keine Ableitungen mehr. Trotzdem schaue ich mir welche an, weil neue Ideen sind nicht schlecht. Ich lebe nicht auf einer Insel, Austausch tr&#228;gt dazu bei nicht einzurosten.<br />
Das zweite ist, Du bist Designer ja ? Frag mal jemandem mit null 3D Vorstellungsverm&#246;gen und einer fehlenden Farbsensibilisierung sich was vorzustellen. Mein Freund kann sich zum Beispiel schon bei existierenden M&#246;beln nicht vorstellen, wie das dann in unserer Wohnung aussieht. Wenn ich ihn mit Brettern konfrontiere, geht nix mehr. Viele Leute brauchen Anleitungen, weil ihnen die Vorstellungskraft fehlt. Sie sind gut im Zusammenbauen, aber schlecht im designen oder sie m&#252;ssen etwas selber bauen, weil das Geld fehlt. Nicht jeder Mensch auf dieser Welt ist gleich kreativ, manche wollen es auch nicht sein. Eine Anleitung hei&#223;t auch zumindest beim stricken, keine Entscheidungen treffen, Kopf freihaben, einfach die H&#228;nde machen lassen, Zen halt.<br />
Das sch&#246;ne an Blogs ist, die die man nicht mag muss man nicht lesen. <img src='http://blog.hannafaktur.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .<br />
PS : Was ist so schlecht wenn DIY Mainstream wird. Warum sollen nicht m&#246;glichst viele Menschen das tolle Gef&#252;hl kennen lernen, selber was geschaffen zu haben. Auch wenn es strikte nach Anleitung war. Der Kuchen schmeckt nicht schlechter, nur weil man ihn nach Omas Rezept gebacken hat, die meisten Leute w&#252;rden sagen er schmeckt besser.</p>
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	<item>
		<title>Von: RBT</title>
		<link>http://blog.hannafaktur.de/2008/07/11/warum-mich-diy-nervt/comment-page-1/#comment-814</link>
		<dc:creator>RBT</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 13:01:52 +0000</pubDate>
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		<description>Auch wenn das Thema so langsam etwas einstaubt, m&#246;cht ich da auch nochmal meinen Senf dr&#252;bersch&#252;tten. 

irgendwie scheinen sich in letzter zeit die Klagen &#252;ber die Mainstreamisierung  des DIY ein wenig zu h&#228;ufen, dies ist ja nu wahrlich nicht der erste Rant zu dem Thema. 
Die Beobachtung, dass sich der ganze DIY kram mit zunehmender Verbreitung auch verw&#228;ssert halte ich f&#252;r zutreffend. In meinen Augen bringt es jedoch nichts sich dar&#252;ber aufzuregen. Da schreien immer die, die um ihren Status als Mitglied der Gegenkultur f&#252;rchten, ihre kleine achsoindiepunkalternative Nische durch den globalen Raubtierkapitalismus bedroht sehen ( und sie haben auch noch recht dabei). Wenn man solche Entwicklungen etwas n&#252;chterner und jenseits des eigenen Tellerrandes betrachtet, sollte auffallen, dass Gegenkulturen/eliten nie ihren Exotenstatus halten konnten. Der Mainstream wird immer wieder durch die  Gegenkulturen befruchtet und er gebiert wiederum neue Subkulturen, die sich mit aller Macht gegen ihn wehren um dann doch wieder gefressen zu werden. Fazit: Locker bleiben, neue Nische suchen oder damit abfinden, dass die Masse den Vorsprung aufgeholt hat und zumindest glaubt auf Augenh&#246;he zu sein. 
Soviel zur Solzialwissenschaftlichen Dimension des Problems;) 

Nun zum Kreativit&#228;tsproblem, das man nicht v&#246;llig vom 1. Teil des Kommentars trennen kann. Die Kreativen glauben oft, Kreativit&#228;t sei praktisch jedem in die Wiege gelegt und wer sich nicht kreativ austobe sei schlicht zu faul. Bis zu einem gewissen Grad mag das zutreffen, aber es scheint immer ein paar Leute zu geben, bei denen Kreativit&#228;t &#252;ber das normale, &#252;berlebensnotwendige Ma&#223; hinausgeht ( das sind dann vlt die die sich &#252;ber die Herde aufregen;) ). Der Mehrzahl der Menschen scheint diesen Trieb irgendwas neu oder anders zu machen aber nicht zu besitzen ( &#252;ber die Ursachen kann man sich an anderer Stelle streiten)

Damit kommen wir zu 2 unterschiedlichen Lesarten von How tos. Die einen, die Masse, macht das was sie immers schon getan hat. Sieht etwas ( Bed&#252;rfnis ist geweckt) das jemand anderes erschaffen hat und m&#246;chte es besitzen (konsumieren). Man geht also los und erwirbt was man sich w&#252;nscht, beim DIY-Krams bezahlt man halt nicht nur mit Geld sondern investiert auch Zeit. Das sollte aber nicht &#252;ber die rein konsumierende Natur des Vorgangs hinwegt&#228;uschen. In diesem Fall vorallendingen ein Versuch Gegenkultur zu konsumieren. 
Kreative scheinen einen v&#246;llig anderen Weg zu gehen. Man liest howtos um nicht den ganzen Weg von vorne gehen zu m&#252;ssen. Viele Dinge sind so komplex, dass eine komplett eigene Erarbeitung des Themas m&#246;glicherweise die gesamte Lebenszeit in Anspruch nehmen w&#252;rde. Ein How-to erspart einem viel Forschungszeit. Man hat dabei jedoch weniger das Ergebnis der Anleitung im Hinterkopf als ein Kennenlernen des Arbeitsprozesses um diesen dann f&#252;r eigene Projekte verwenden zu k&#246;nnen. Es ist also das komplette Gegenteil des stringenten Verfolgens des vorgegeben Weges, schon auf Seite 1 f&#228;ngt der kreative Kopf an zu rattern, sucht nach alternativen Anwendungszwecken oder Vorgehensweisen. 
In meinen Augen ist das lesen oder verfassen einer Anleitung daher moralisch durchaus vertretbar, niemand ist gezwungen sich daran zu halten und der Kreative will es auch nicht. Dem Rest ist halt nich zu helfen ... ;)

mfg 
RBT</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn das Thema so langsam etwas einstaubt, m&#246;cht ich da auch nochmal meinen Senf dr&#252;bersch&#252;tten. </p>
<p>irgendwie scheinen sich in letzter zeit die Klagen &#252;ber die Mainstreamisierung  des DIY ein wenig zu h&#228;ufen, dies ist ja nu wahrlich nicht der erste Rant zu dem Thema.<br />
Die Beobachtung, dass sich der ganze DIY kram mit zunehmender Verbreitung auch verw&#228;ssert halte ich f&#252;r zutreffend. In meinen Augen bringt es jedoch nichts sich dar&#252;ber aufzuregen. Da schreien immer die, die um ihren Status als Mitglied der Gegenkultur f&#252;rchten, ihre kleine achsoindiepunkalternative Nische durch den globalen Raubtierkapitalismus bedroht sehen ( und sie haben auch noch recht dabei). Wenn man solche Entwicklungen etwas n&#252;chterner und jenseits des eigenen Tellerrandes betrachtet, sollte auffallen, dass Gegenkulturen/eliten nie ihren Exotenstatus halten konnten. Der Mainstream wird immer wieder durch die  Gegenkulturen befruchtet und er gebiert wiederum neue Subkulturen, die sich mit aller Macht gegen ihn wehren um dann doch wieder gefressen zu werden. Fazit: Locker bleiben, neue Nische suchen oder damit abfinden, dass die Masse den Vorsprung aufgeholt hat und zumindest glaubt auf Augenh&#246;he zu sein.<br />
Soviel zur Solzialwissenschaftlichen Dimension des Problems;) </p>
<p>Nun zum Kreativit&#228;tsproblem, das man nicht v&#246;llig vom 1. Teil des Kommentars trennen kann. Die Kreativen glauben oft, Kreativit&#228;t sei praktisch jedem in die Wiege gelegt und wer sich nicht kreativ austobe sei schlicht zu faul. Bis zu einem gewissen Grad mag das zutreffen, aber es scheint immer ein paar Leute zu geben, bei denen Kreativit&#228;t &#252;ber das normale, &#252;berlebensnotwendige Ma&#223; hinausgeht ( das sind dann vlt die die sich &#252;ber die Herde aufregen;) ). Der Mehrzahl der Menschen scheint diesen Trieb irgendwas neu oder anders zu machen aber nicht zu besitzen ( &#252;ber die Ursachen kann man sich an anderer Stelle streiten)</p>
<p>Damit kommen wir zu 2 unterschiedlichen Lesarten von How tos. Die einen, die Masse, macht das was sie immers schon getan hat. Sieht etwas ( Bed&#252;rfnis ist geweckt) das jemand anderes erschaffen hat und m&#246;chte es besitzen (konsumieren). Man geht also los und erwirbt was man sich w&#252;nscht, beim DIY-Krams bezahlt man halt nicht nur mit Geld sondern investiert auch Zeit. Das sollte aber nicht &#252;ber die rein konsumierende Natur des Vorgangs hinwegt&#228;uschen. In diesem Fall vorallendingen ein Versuch Gegenkultur zu konsumieren.<br />
Kreative scheinen einen v&#246;llig anderen Weg zu gehen. Man liest howtos um nicht den ganzen Weg von vorne gehen zu m&#252;ssen. Viele Dinge sind so komplex, dass eine komplett eigene Erarbeitung des Themas m&#246;glicherweise die gesamte Lebenszeit in Anspruch nehmen w&#252;rde. Ein How-to erspart einem viel Forschungszeit. Man hat dabei jedoch weniger das Ergebnis der Anleitung im Hinterkopf als ein Kennenlernen des Arbeitsprozesses um diesen dann f&#252;r eigene Projekte verwenden zu k&#246;nnen. Es ist also das komplette Gegenteil des stringenten Verfolgens des vorgegeben Weges, schon auf Seite 1 f&#228;ngt der kreative Kopf an zu rattern, sucht nach alternativen Anwendungszwecken oder Vorgehensweisen.<br />
In meinen Augen ist das lesen oder verfassen einer Anleitung daher moralisch durchaus vertretbar, niemand ist gezwungen sich daran zu halten und der Kreative will es auch nicht. Dem Rest ist halt nich zu helfen &#8230; <img src='http://blog.hannafaktur.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>mfg<br />
RBT</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hanni</title>
		<link>http://blog.hannafaktur.de/2008/07/11/warum-mich-diy-nervt/comment-page-1/#comment-801</link>
		<dc:creator>Hanni</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 11:50:37 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Andy, gerne h&#228;tte ich auch herausgefunden, wer du bist =)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Andy, gerne h&#228;tte ich auch herausgefunden, wer du bist =)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Andy</title>
		<link>http://blog.hannafaktur.de/2008/07/11/warum-mich-diy-nervt/comment-page-1/#comment-800</link>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 00:57:43 +0000</pubDate>
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		<description>Also ich geh&#246;re schon lange dieser DIY Szene an die in den USA wie bereits von Euch erw&#228;hnt sozusagen ihren Hauptsitz hat. Ich bin seid einer ganzen Weile auch in einigen Amerikanischen oder Englischen Foren unterwegs,die verschiedene Angh&#228;nger der DIY-Szene aus zig L&#228;ndern vertreten...
Beim durchlesen dieser ganzen Kommentare hier ist das erste was mir aufgefallen ist jenes... Das n&#228;mlich hier &#252;berhaupt keiner von DIY &#252;berhaupt eine Ahnung hat.
Wenn ich schon lese das hier die meisten Menschen denken das wir nur nach dem Malen-nach-Zahlen-Prinzip arbeiten und Kreativit&#228;t keinen Platz hat und wir nicht auch Dinge nach dem Versuch-und Scheitern-Prinzip durchf&#252;hren dann krieg ich echt schon zuviel.
Ich kann nicht f&#252;r alle Leute sprechen aber die meisten die ich kenne versuchen zig verschiedene Dinge,sind sehr kreativ und arbeiten mit den verschiedensten Materialien und Methoden,quasi immer auf der Suche was neues zu entdecken. Ich bastel jeden Tag,n&#228;he, mache tausen verschiedene Sachen,die nat&#252;rlich zum Teil auch durchaus von zig anderen Leuten auch mal hergestellt wurden.
Es ist total idiotisch zu glauben das bei zig Tausend Diyern jeden Tag die neue mega Idee kommt. Ich mache das weil es mir Spass macht,weil ich es liebe Dinge zu erschaffen und zu planen und nat&#252;rlich auch meine eigene Kreativit&#228;t mit anderen zu teilen.
Die vielen &quot;How-to´s&quot; geben einem die M&#246;glichkeit etwas sch&#246;nes was man gesehen hat selber herzustellen oder eben auch eigene Sachen anderen zug&#228;nglich zu machen.
Ich teile gerne Ideen oder L&#246;sungen mit anderen.. und ich lese mir auch gerne durch wie andere es machen w&#252;rden. 
Es findet ein Austausch statt,der wie ich finde dem Kreativenprozess wirklich weitaus mehr weiterhilft als das er schadet.
Durch Customanfertigungen kann man auch gut auf andere Leute und ihre W&#252;nsche eingehen, man besch&#228;ftigt sich mit der Person f&#252;r die man jene Artikel herstellt und durch sog. Swaps kann man Tauschwaren quer durch die ganze Welt schicken.
Klar verkauft man ab und an auchmal was und kann auch vieles nicht so g&#252;nstig anbieten wie Massenhersteller.. aber kaum einer macht sich Gedanken das die Materialien nicht gerade billig sind und es eben doch mehr Zeit in Anspruch nimmt. Ich finde nicht das es Wucher ist f&#252;r etwas das man teilweise Stundenlang herstellt (von der Idee bis zur Entwicklung) eben auch mal einwenig mehr zu verlangen. Immerhin w&#252;rde sich hier auch keiner an seine Arbeit setzen und stundenlang ohne Unterbrechung daran arbeiten um dann mit 5 Euro &quot;Lohn&quot; zufrieden zu sein.. (meistens kosten ja die Materialien schon mehr) 
Niemand zwingt einen diese Waren zu kaufen und wenn eine Oma versucht ihre Rente mit Stricken aufzubessern w&#252;rde sich hier auch niemand dar&#252;ber aufregen das sie daf&#252;r einwenig mehr Geld verlangt.
Ich zum Beispiel versuche so auch mein Geld aufzubessern um mir im monat evtl mal einwenig mehr Essen oder sonstwas leisten zu k&#246;nnen.
Ich finde es im &#252;brigen absurd wie man von DIY auf butlers kommt und by the way...die meisten Leute  sind nichtmal in der indie szene sondern kommen aus mehreren ;)
Es geht auch nur bis zum bestimmten grad um das Thema ecco-friendly.. 
weil es eben haupts&#228;chlich um eigens angefertigte Dinge geht.. eben um DO IT YOURSELF Dinge..  also selbstgemachte.. der Begriff sagt nicht das du da nach Plan vorgehen musst sondern eben nur das es etwas ist das selbsthergestellt wurde. In der Regel ist damit aber nat&#252;rlch auch gemeint das man dazu vorher nat&#252;rlich kein Ausgelernter Profi ist.. sondern eben jemand der durch Fehler und Versuche an jenes Ziel gelangt.
Ich pers&#246;nlich habe schon zig Materialien ausprobiert..ich bin nicht beschr&#228;nkt in meiner Idee oder Umsetzung..Ich kann entscheiden ob ich dieses oder jenes ausprobieren will,oder evtl auch einfach mal ein Tutorial ansehe und nachmache.
Klar ist es auch sch&#246;n wenn man sich dabei &#252;berlegt wie man alte Dinge recyclen kann ;) 
Ausserdem muss ich mal hier an der stelle sagen das reine Fashion blogs und sowas nix mit DIY zu tun haben h&#246;chstens sie handeln von DIY Fashion.

Ich finde es nicht negativ und unkreativ wie man sich aus Wasserflaschen Perlen f&#252;r eine Kette machen kann,oder wie man aus einem alten Wollpullover eine schirmm&#252;tze herstellt,oder was man aus kaputten Farradreifen alles so machen kann...
Vielleicht solltet ihr hier erstmal rausfinden was DIY ist und Euch mit der Szene auseinander Setzen bevor ihr hier so viele Falsche Dinge schreibt.
MFG Andy</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich geh&#246;re schon lange dieser DIY Szene an die in den USA wie bereits von Euch erw&#228;hnt sozusagen ihren Hauptsitz hat. Ich bin seid einer ganzen Weile auch in einigen Amerikanischen oder Englischen Foren unterwegs,die verschiedene Angh&#228;nger der DIY-Szene aus zig L&#228;ndern vertreten&#8230;<br />
Beim durchlesen dieser ganzen Kommentare hier ist das erste was mir aufgefallen ist jenes&#8230; Das n&#228;mlich hier &#252;berhaupt keiner von DIY &#252;berhaupt eine Ahnung hat.<br />
Wenn ich schon lese das hier die meisten Menschen denken das wir nur nach dem Malen-nach-Zahlen-Prinzip arbeiten und Kreativit&#228;t keinen Platz hat und wir nicht auch Dinge nach dem Versuch-und Scheitern-Prinzip durchf&#252;hren dann krieg ich echt schon zuviel.<br />
Ich kann nicht f&#252;r alle Leute sprechen aber die meisten die ich kenne versuchen zig verschiedene Dinge,sind sehr kreativ und arbeiten mit den verschiedensten Materialien und Methoden,quasi immer auf der Suche was neues zu entdecken. Ich bastel jeden Tag,n&#228;he, mache tausen verschiedene Sachen,die nat&#252;rlich zum Teil auch durchaus von zig anderen Leuten auch mal hergestellt wurden.<br />
Es ist total idiotisch zu glauben das bei zig Tausend Diyern jeden Tag die neue mega Idee kommt. Ich mache das weil es mir Spass macht,weil ich es liebe Dinge zu erschaffen und zu planen und nat&#252;rlich auch meine eigene Kreativit&#228;t mit anderen zu teilen.<br />
Die vielen &#8220;How-to´s&#8221; geben einem die M&#246;glichkeit etwas sch&#246;nes was man gesehen hat selber herzustellen oder eben auch eigene Sachen anderen zug&#228;nglich zu machen.<br />
Ich teile gerne Ideen oder L&#246;sungen mit anderen.. und ich lese mir auch gerne durch wie andere es machen w&#252;rden.<br />
Es findet ein Austausch statt,der wie ich finde dem Kreativenprozess wirklich weitaus mehr weiterhilft als das er schadet.<br />
Durch Customanfertigungen kann man auch gut auf andere Leute und ihre W&#252;nsche eingehen, man besch&#228;ftigt sich mit der Person f&#252;r die man jene Artikel herstellt und durch sog. Swaps kann man Tauschwaren quer durch die ganze Welt schicken.<br />
Klar verkauft man ab und an auchmal was und kann auch vieles nicht so g&#252;nstig anbieten wie Massenhersteller.. aber kaum einer macht sich Gedanken das die Materialien nicht gerade billig sind und es eben doch mehr Zeit in Anspruch nimmt. Ich finde nicht das es Wucher ist f&#252;r etwas das man teilweise Stundenlang herstellt (von der Idee bis zur Entwicklung) eben auch mal einwenig mehr zu verlangen. Immerhin w&#252;rde sich hier auch keiner an seine Arbeit setzen und stundenlang ohne Unterbrechung daran arbeiten um dann mit 5 Euro &#8220;Lohn&#8221; zufrieden zu sein.. (meistens kosten ja die Materialien schon mehr)<br />
Niemand zwingt einen diese Waren zu kaufen und wenn eine Oma versucht ihre Rente mit Stricken aufzubessern w&#252;rde sich hier auch niemand dar&#252;ber aufregen das sie daf&#252;r einwenig mehr Geld verlangt.<br />
Ich zum Beispiel versuche so auch mein Geld aufzubessern um mir im monat evtl mal einwenig mehr Essen oder sonstwas leisten zu k&#246;nnen.<br />
Ich finde es im &#252;brigen absurd wie man von DIY auf butlers kommt und by the way&#8230;die meisten Leute  sind nichtmal in der indie szene sondern kommen aus mehreren <img src='http://blog.hannafaktur.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Es geht auch nur bis zum bestimmten grad um das Thema ecco-friendly..<br />
weil es eben haupts&#228;chlich um eigens angefertigte Dinge geht.. eben um DO IT YOURSELF Dinge..  also selbstgemachte.. der Begriff sagt nicht das du da nach Plan vorgehen musst sondern eben nur das es etwas ist das selbsthergestellt wurde. In der Regel ist damit aber nat&#252;rlch auch gemeint das man dazu vorher nat&#252;rlich kein Ausgelernter Profi ist.. sondern eben jemand der durch Fehler und Versuche an jenes Ziel gelangt.<br />
Ich pers&#246;nlich habe schon zig Materialien ausprobiert..ich bin nicht beschr&#228;nkt in meiner Idee oder Umsetzung..Ich kann entscheiden ob ich dieses oder jenes ausprobieren will,oder evtl auch einfach mal ein Tutorial ansehe und nachmache.<br />
Klar ist es auch sch&#246;n wenn man sich dabei &#252;berlegt wie man alte Dinge recyclen kann <img src='http://blog.hannafaktur.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Ausserdem muss ich mal hier an der stelle sagen das reine Fashion blogs und sowas nix mit DIY zu tun haben h&#246;chstens sie handeln von DIY Fashion.</p>
<p>Ich finde es nicht negativ und unkreativ wie man sich aus Wasserflaschen Perlen f&#252;r eine Kette machen kann,oder wie man aus einem alten Wollpullover eine schirmm&#252;tze herstellt,oder was man aus kaputten Farradreifen alles so machen kann&#8230;<br />
Vielleicht solltet ihr hier erstmal rausfinden was DIY ist und Euch mit der Szene auseinander Setzen bevor ihr hier so viele Falsche Dinge schreibt.<br />
MFG Andy</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hanni</title>
		<link>http://blog.hannafaktur.de/2008/07/11/warum-mich-diy-nervt/comment-page-1/#comment-736</link>
		<dc:creator>Hanni</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 14:22:43 +0000</pubDate>
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		<description>zu kreativit&#228;t in schubladen_ schwierige sache. ich w&#252;rd mal sagen, dass werber als &quot;kreativer&quot; beruf betrachtet werden kann, und da gibt es schon sehr viele schema, an die man sich halten kann, die sich auch bew&#228;hrt haben. nat&#252;rlich ersetzen die keine brillante idee. 
ich kann mich mit kategorisierungen meist leicht anfreunden, weil ich auch so denke: in regalf&#228;chern. da wird zwar oft um- und aufger&#228;umt, aber ohne f&#228;cher verlier ich den &#252;berblick.

das sind mal klare worte, avit =) mit dem mainstream ist das so eine sache. nat&#252;rlich freu ich mich wenn dinge, die mir am herzen liegen, verbreitet werden, aber es verw&#228;ssert immer etwas und ich m&#246;chte immer sagen, nein, so ist das aber nicht gemeint! aber letztlich kann ja jeder draus machen, was er will. was gut und/oder schlecht sein kann. wahrscheinlich hab ich mich mit 13 auch &#252;ber kreativ-tipps in ner prima m&#228;dchenzeitschrift gefreut, heute wird mir davon schlecht. was etwas kurzsichtig, eingebildet und ungn&#228;dig ist, aber so ist es halt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>zu kreativit&#228;t in schubladen_ schwierige sache. ich w&#252;rd mal sagen, dass werber als &#8220;kreativer&#8221; beruf betrachtet werden kann, und da gibt es schon sehr viele schema, an die man sich halten kann, die sich auch bew&#228;hrt haben. nat&#252;rlich ersetzen die keine brillante idee.<br />
ich kann mich mit kategorisierungen meist leicht anfreunden, weil ich auch so denke: in regalf&#228;chern. da wird zwar oft um- und aufger&#228;umt, aber ohne f&#228;cher verlier ich den &#252;berblick.</p>
<p>das sind mal klare worte, avit =) mit dem mainstream ist das so eine sache. nat&#252;rlich freu ich mich wenn dinge, die mir am herzen liegen, verbreitet werden, aber es verw&#228;ssert immer etwas und ich m&#246;chte immer sagen, nein, so ist das aber nicht gemeint! aber letztlich kann ja jeder draus machen, was er will. was gut und/oder schlecht sein kann. wahrscheinlich hab ich mich mit 13 auch &#252;ber kreativ-tipps in ner prima m&#228;dchenzeitschrift gefreut, heute wird mir davon schlecht. was etwas kurzsichtig, eingebildet und ungn&#228;dig ist, aber so ist es halt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: avit</title>
		<link>http://blog.hannafaktur.de/2008/07/11/warum-mich-diy-nervt/comment-page-1/#comment-733</link>
		<dc:creator>avit</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 11:38:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.hannafaktur.de/?p=650#comment-733</guid>
		<description>Der DIY-Hype ist auf dem Weg zum Mainstream, wie alles, was sich kommerziell bestens ausschlachten l&#228;sst.
 
Die &quot;indie is ecofriendly&quot;-These ist auf dem Mist der Amerikaner gewachsen, und dass da in Sachen Umweltschutz noch viel Aufarbeitungsbedarf besteht, ist kaum zu &#252;bersehen. Ich glaube kaum, dass die Mehrzahl der indie designer auch eco-conscious kauft; es wird vor allem gegen die Grossindustrie ge&#228;tzt, und deren Umweltverschmutzung (also massloses Generalisieren), gegen Billigproduziertes aus Asien (dito), und generell -in Bezug auf USA- gegen alles, was nicht der eigenen Wirtschaft entspring. Das ist wohl weniger &quot;ecofriendly&quot; als vielmehr &quot;patronizing bullcrap&quot; (excuse my French).

Was mir viel mehr auf den Wecker geht, sind selbsternannte &quot;designer&quot; und &quot;stylisten&quot;, deren Ruhm einzig darin liegt, dass sie sch&#246;ne Bildchen der aktuellen Trendmagazine in ihren Blogs posten und mit ein paar schlauen Kommentaren versehen (sorry, decor8-Freunde). 

Wie kommt es, dass die meisten dieser &quot;kreativen&quot; Blogs mittlerweile nicht nur gleich aussehen (dekoriert die eine ihre Bildchen mit billigen Schn&#246;rkeln, macht&#039;s die andere auch bald), sondern die meisten auch noch &#252;ber dieselben Sachen schreiben?  Kreativ kann man das nicht gerade nennen. Ist es auch nicht, sondern, wenn man genau hinschaut, meistens reine Werbung. Denn entweder sind es bezahlte Plugs f&#252;r Leute, die um eine Erw&#228;hnung gebeten haben, oder es sind Themen, die aufgegriffen werden, gerade weil sie popul&#228;r sind und damit die Statistiken des eigenen Blogs freundlich oben halten.

Ich finde aber, dass wir in Deutschland von dem Hype auch lernen k&#246;nnen - n&#228;mlich authentischer und ehrlicher zu sein, uns nicht dem Einheitsbrei anzupassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der DIY-Hype ist auf dem Weg zum Mainstream, wie alles, was sich kommerziell bestens ausschlachten l&#228;sst.</p>
<p>Die &#8220;indie is ecofriendly&#8221;-These ist auf dem Mist der Amerikaner gewachsen, und dass da in Sachen Umweltschutz noch viel Aufarbeitungsbedarf besteht, ist kaum zu &#252;bersehen. Ich glaube kaum, dass die Mehrzahl der indie designer auch eco-conscious kauft; es wird vor allem gegen die Grossindustrie ge&#228;tzt, und deren Umweltverschmutzung (also massloses Generalisieren), gegen Billigproduziertes aus Asien (dito), und generell -in Bezug auf USA- gegen alles, was nicht der eigenen Wirtschaft entspring. Das ist wohl weniger &#8220;ecofriendly&#8221; als vielmehr &#8220;patronizing bullcrap&#8221; (excuse my French).</p>
<p>Was mir viel mehr auf den Wecker geht, sind selbsternannte &#8220;designer&#8221; und &#8220;stylisten&#8221;, deren Ruhm einzig darin liegt, dass sie sch&#246;ne Bildchen der aktuellen Trendmagazine in ihren Blogs posten und mit ein paar schlauen Kommentaren versehen (sorry, decor8-Freunde). </p>
<p>Wie kommt es, dass die meisten dieser &#8220;kreativen&#8221; Blogs mittlerweile nicht nur gleich aussehen (dekoriert die eine ihre Bildchen mit billigen Schn&#246;rkeln, macht&#8217;s die andere auch bald), sondern die meisten auch noch &#252;ber dieselben Sachen schreiben?  Kreativ kann man das nicht gerade nennen. Ist es auch nicht, sondern, wenn man genau hinschaut, meistens reine Werbung. Denn entweder sind es bezahlte Plugs f&#252;r Leute, die um eine Erw&#228;hnung gebeten haben, oder es sind Themen, die aufgegriffen werden, gerade weil sie popul&#228;r sind und damit die Statistiken des eigenen Blogs freundlich oben halten.</p>
<p>Ich finde aber, dass wir in Deutschland von dem Hype auch lernen k&#246;nnen &#8211; n&#228;mlich authentischer und ehrlicher zu sein, uns nicht dem Einheitsbrei anzupassen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Andrea</title>
		<link>http://blog.hannafaktur.de/2008/07/11/warum-mich-diy-nervt/comment-page-1/#comment-731</link>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 15:38:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.hannafaktur.de/?p=650#comment-731</guid>
		<description>Hallo,

einen L&#246;sungsansatz kann ich wohl auch kaum bieten... nur eine Erkl&#228;rung...

Ich meinerseits bin schon immer &quot;kreativ&quot; gewesen... sei es als Kind beim Basteln... oder den Versuch als 8j&#228;hrige aus Stoffkreisen selbst einen Sonnenschirm zu machen oder als Erwachsene alten M&#246;beln ein neues Leben einzuhauchen...

Mittlerweile n&#228;he ich zu 90 % die Kleidung meiner Kinder selber... und auch da f&#228;llt mir auf, dass es einige gibt, die alle im gleichen Stil n&#228;hen... es muss immer ein Stoff aus der aktuellen oder zumindest letzten Saison sein, damit es von der Masse angenommen wird... oder bestimme Stickis oder Velourmuster...

aber mir macht es oft gerade Freude, aus &quot;alten&quot; Dingen was neues zu zaubern...

Zugegebenerma&#223;en muss ich schon sagen, dass ich so manches gestyltes N&#228;hzimmer im Netz bewundert habe... aber doch gefallen mir die chaotischen meiner Freundinnen un mein eigenes dann doch lieber... sie fordern mehr auf zum st&#246;bern und wurschteln und entdecken...

Und ich finde auch... der Weg ist das Ziel und nicht unbedingt das Ergebnis...

GLG

Andrea</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>einen L&#246;sungsansatz kann ich wohl auch kaum bieten&#8230; nur eine Erkl&#228;rung&#8230;</p>
<p>Ich meinerseits bin schon immer &#8220;kreativ&#8221; gewesen&#8230; sei es als Kind beim Basteln&#8230; oder den Versuch als 8j&#228;hrige aus Stoffkreisen selbst einen Sonnenschirm zu machen oder als Erwachsene alten M&#246;beln ein neues Leben einzuhauchen&#8230;</p>
<p>Mittlerweile n&#228;he ich zu 90 % die Kleidung meiner Kinder selber&#8230; und auch da f&#228;llt mir auf, dass es einige gibt, die alle im gleichen Stil n&#228;hen&#8230; es muss immer ein Stoff aus der aktuellen oder zumindest letzten Saison sein, damit es von der Masse angenommen wird&#8230; oder bestimme Stickis oder Velourmuster&#8230;</p>
<p>aber mir macht es oft gerade Freude, aus &#8220;alten&#8221; Dingen was neues zu zaubern&#8230;</p>
<p>Zugegebenerma&#223;en muss ich schon sagen, dass ich so manches gestyltes N&#228;hzimmer im Netz bewundert habe&#8230; aber doch gefallen mir die chaotischen meiner Freundinnen un mein eigenes dann doch lieber&#8230; sie fordern mehr auf zum st&#246;bern und wurschteln und entdecken&#8230;</p>
<p>Und ich finde auch&#8230; der Weg ist das Ziel und nicht unbedingt das Ergebnis&#8230;</p>
<p>GLG</p>
<p>Andrea</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Nervt es, Dinge selber zu machen? - StyleSpion</title>
		<link>http://blog.hannafaktur.de/2008/07/11/warum-mich-diy-nervt/comment-page-1/#comment-730</link>
		<dc:creator>Nervt es, Dinge selber zu machen? - StyleSpion</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 09:17:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.hannafaktur.de/?p=650#comment-730</guid>
		<description>[...] habe gerade in Johannes Bookmarks einen Beitrag von Hannegret entdeckt. Sie ist Designerin und beschreibt, dass und warum sie von Do It Yourself Geschichten [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] habe gerade in Johannes Bookmarks einen Beitrag von Hannegret entdeckt. Sie ist Designerin und beschreibt, dass und warum sie von Do It Yourself Geschichten [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: warnschild</title>
		<link>http://blog.hannafaktur.de/2008/07/11/warum-mich-diy-nervt/comment-page-1/#comment-729</link>
		<dc:creator>warnschild</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 08:23:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.hannafaktur.de/?p=650#comment-729</guid>
		<description>Das Verr&#252;ckte ist, dass sich DIY, zumindest wenn es einen Kreativit&#228;tsanspruch stellt, selbst das Bein stellt. Weil ja ein genormter Weg geboten wird, irgendein Ziel zu erreichen. Und genau diese Norm hat nichts mit Kreativsein zu tun, &#252;berhaupt nichts. 

Gut finde ich den Ansatz, wenns um Schr&#228;nke selbst bauen lernen geht oder so Geschichten, also einen v&#246;llig neuen Bereich kennenlernen, einen Einstieg finden und halt erstmal die 08/15-Variante angehen, um den Prozess zu verstehen, die einzelnen Arbeitsschritte.

Dazu f&#228;llt mir nur die Vorlesung ein, die wir zum Thema &quot;Kreativit&#228;t&quot; hatten bzw. das, was ich dazu lernen musste. Das war so l&#228;cherlich und hat mich so was von erz&#252;rnt, weils letztlich genau darum ging, Kreativit&#228;t (etwas, was sich halt per se schon nicht so leicht in Schubladen stecken, klassifizieren, definieren l&#228;sst) herunterzubrechen auf etwas, was letztlich nicht mehr war als DIY, Malen-nach-Zahlen-Ged&#252;mpel. Und darauf haben sie dann irgendwelche bescheuerten Studien aufgebaut in der Hoffnung, den Kern der Kreativit&#228;t erforschen zu k&#246;nnen.

Dabei ist es doch schon so, dass Kreativit&#228;t nicht einheitlich ist, immer wieder aus dem Gewohnten ausbricht, nicht immer einen Zweck verfolgt, nicht in festen Phasen verl&#228;uft, keiner Norm entsprechen muss. 

Naja, die Wut kann ich verstehen. Aber letztlich ist es vielleicht nur das Gef&#252;hl, missverstanden zu werden, entwertet im 5-Schritte-Programm: 

Irgendsoein Depp, der keine Ahnung hat, erkl&#228;rt auf 1X1-Niveau das, was ein gelehrter Mathematiker im Bewusstsein seines unzul&#228;nglichen Wissens erf&#252;rchtig betrachtet und vorsichtig umschreibt.

Das Gemeine ist, dass es bei der Mathematik keiner wagen w&#252;rde. Aber Kreativit&#228;t ist doch so billig, ist doch nichts als DIY, ist doch das, was jeder kann (und viel h&#228;ufiger mal tun sollte, weil doch der Umgang mit primitiven Dingen der Entspannung so unglaublich zutr&#228;glich ist und hilft, dem Leben wieder einen Sinn abzugewinnen und Kraft zu sch&#246;pfen f&#252;r die Karriere)...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Verr&#252;ckte ist, dass sich DIY, zumindest wenn es einen Kreativit&#228;tsanspruch stellt, selbst das Bein stellt. Weil ja ein genormter Weg geboten wird, irgendein Ziel zu erreichen. Und genau diese Norm hat nichts mit Kreativsein zu tun, &#252;berhaupt nichts. </p>
<p>Gut finde ich den Ansatz, wenns um Schr&#228;nke selbst bauen lernen geht oder so Geschichten, also einen v&#246;llig neuen Bereich kennenlernen, einen Einstieg finden und halt erstmal die 08/15-Variante angehen, um den Prozess zu verstehen, die einzelnen Arbeitsschritte.</p>
<p>Dazu f&#228;llt mir nur die Vorlesung ein, die wir zum Thema &#8220;Kreativit&#228;t&#8221; hatten bzw. das, was ich dazu lernen musste. Das war so l&#228;cherlich und hat mich so was von erz&#252;rnt, weils letztlich genau darum ging, Kreativit&#228;t (etwas, was sich halt per se schon nicht so leicht in Schubladen stecken, klassifizieren, definieren l&#228;sst) herunterzubrechen auf etwas, was letztlich nicht mehr war als DIY, Malen-nach-Zahlen-Ged&#252;mpel. Und darauf haben sie dann irgendwelche bescheuerten Studien aufgebaut in der Hoffnung, den Kern der Kreativit&#228;t erforschen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Dabei ist es doch schon so, dass Kreativit&#228;t nicht einheitlich ist, immer wieder aus dem Gewohnten ausbricht, nicht immer einen Zweck verfolgt, nicht in festen Phasen verl&#228;uft, keiner Norm entsprechen muss. </p>
<p>Naja, die Wut kann ich verstehen. Aber letztlich ist es vielleicht nur das Gef&#252;hl, missverstanden zu werden, entwertet im 5-Schritte-Programm: </p>
<p>Irgendsoein Depp, der keine Ahnung hat, erkl&#228;rt auf 1X1-Niveau das, was ein gelehrter Mathematiker im Bewusstsein seines unzul&#228;nglichen Wissens erf&#252;rchtig betrachtet und vorsichtig umschreibt.</p>
<p>Das Gemeine ist, dass es bei der Mathematik keiner wagen w&#252;rde. Aber Kreativit&#228;t ist doch so billig, ist doch nichts als DIY, ist doch das, was jeder kann (und viel h&#228;ufiger mal tun sollte, weil doch der Umgang mit primitiven Dingen der Entspannung so unglaublich zutr&#228;glich ist und hilft, dem Leben wieder einen Sinn abzugewinnen und Kraft zu sch&#246;pfen f&#252;r die Karriere)&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hanni</title>
		<link>http://blog.hannafaktur.de/2008/07/11/warum-mich-diy-nervt/comment-page-1/#comment-722</link>
		<dc:creator>Hanni</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 21:24:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.hannafaktur.de/?p=650#comment-722</guid>
		<description>danke f&#252;r eure kommentare =)
klar hat es massig gute dinge, aber ich bin eher auf die anderen (dinge) fixiert ;-) und will die dann &#228;ndern, oder zumindest verstehen. w&#252;rde voll gerne meinen teil dazu  beitragen, eine mentalit&#228;t des &quot;stilvollen scheiterns&quot; oder so zu etablieren. allerdings ist es ja sehr uneffektiv, fehler zu machen. es erfordert einen mehr-aufwand an zeit und/oder geld. was wiederum bedeutet, dass durch erfahrung gewonnenes wissen erstmal kontr&#228;r zur effizienz steht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>danke f&#252;r eure kommentare =)<br />
klar hat es massig gute dinge, aber ich bin eher auf die anderen (dinge) fixiert <img src='http://blog.hannafaktur.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  und will die dann &#228;ndern, oder zumindest verstehen. w&#252;rde voll gerne meinen teil dazu  beitragen, eine mentalit&#228;t des &#8220;stilvollen scheiterns&#8221; oder so zu etablieren. allerdings ist es ja sehr uneffektiv, fehler zu machen. es erfordert einen mehr-aufwand an zeit und/oder geld. was wiederum bedeutet, dass durch erfahrung gewonnenes wissen erstmal kontr&#228;r zur effizienz steht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Daniel</title>
		<link>http://blog.hannafaktur.de/2008/07/11/warum-mich-diy-nervt/comment-page-1/#comment-721</link>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 18:43:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.hannafaktur.de/?p=650#comment-721</guid>
		<description>Do it yourself. Jetzt hab ichs. Musste ne Weile nachdenken, was das wohl heissen k&#246;nnte :).

Gibst du dir die Antwort auf deine Frage nicht selbst? Ich denke du liegst mit deiner Analyse ganz richtig.
Der Weg da raus kann doch nur sein sich gerade dessen (Ergebnis wichtiger als Weg zum Ziel) bewusst zu werden und sich auf das Ich-such-den-Fehler-und-experimentiere-selbst-bis-es-tut-und-aussieht-wie-ich-wollte wieder einzulassen. Oder? :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Do it yourself. Jetzt hab ichs. Musste ne Weile nachdenken, was das wohl heissen k&#246;nnte <img src='http://blog.hannafaktur.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Gibst du dir die Antwort auf deine Frage nicht selbst? Ich denke du liegst mit deiner Analyse ganz richtig.<br />
Der Weg da raus kann doch nur sein sich gerade dessen (Ergebnis wichtiger als Weg zum Ziel) bewusst zu werden und sich auf das Ich-such-den-Fehler-und-experimentiere-selbst-bis-es-tut-und-aussieht-wie-ich-wollte wieder einzulassen. Oder? <img src='http://blog.hannafaktur.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: [depone] &#124; Daniel Ehniss &#187; Blog Archive &#187; DIY</title>
		<link>http://blog.hannafaktur.de/2008/07/11/warum-mich-diy-nervt/comment-page-1/#comment-720</link>
		<dc:creator>[depone] &#124; Daniel Ehniss &#187; Blog Archive &#187; DIY</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 15:46:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.hannafaktur.de/?p=650#comment-720</guid>
		<description>[...] Hanni schreibt heute dar&#252;ber warum sie von DIY genervt ist und fragt was wir tun k&#246;nnten um diese DIY-Konsum-Kultur zu l&#246;sen. Und so kommst du zu ihr: WARUM MICH DIY NERVT. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Hanni schreibt heute dar&#252;ber warum sie von DIY genervt ist und fragt was wir tun k&#246;nnten um diese DIY-Konsum-Kultur zu l&#246;sen. Und so kommst du zu ihr: WARUM MICH DIY NERVT. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Depone</title>
		<link>http://blog.hannafaktur.de/2008/07/11/warum-mich-diy-nervt/comment-page-1/#comment-719</link>
		<dc:creator>Depone</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 15:40:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.hannafaktur.de/?p=650#comment-719</guid>
		<description>wir k&#246;nnten uns entspannt zur&#252;cklehnen. vergessen dass es eine DIY-kultur gibt und was &#246;ko, indy und sexy ist und einfach das machen, was wir sonst auch den lieben langen tag machen ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wir k&#246;nnten uns entspannt zur&#252;cklehnen. vergessen dass es eine DIY-kultur gibt und was &#246;ko, indy und sexy ist und einfach das machen, was wir sonst auch den lieben langen tag machen <img src='http://blog.hannafaktur.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: gedankenleben</title>
		<link>http://blog.hannafaktur.de/2008/07/11/warum-mich-diy-nervt/comment-page-1/#comment-718</link>
		<dc:creator>gedankenleben</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 11:23:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.hannafaktur.de/?p=650#comment-718</guid>
		<description>Genau dieses Gef&#252;hl habe ich wenn ich durch &quot;das Depot&quot; laufe oder &quot; butlers&quot; oder so, ich krieg das Gef&#252;hl das das alles nicht echt ist und in der Wohnung dann wie eine Kulisse wirkt...genauso die ganzen Sendungen    
im Tv...z.b. sch&#246;ner wohnen mit Tine oder wie sie heisst, die hat bestimmt einen Vertrag mit Ikea und die Wohungen die sie einrichtet sehen aus wie im katlog und so f&#252;hlt man sich darin dann denk ich auch...ausgestellt zur schau gestellt und nicht lebendig, echt...plagiat!
massenkonsum ist wohl so...und das ist unsere gesellschaft.
was man dagegen tun kann?
die positiven seiten sehen,das es uns so gut geht und wir in einem land leben, das sogar luxus artikel und lifestyle *Kotzwort* sorry* massenweise produziert...zwar mehr schein als sein, aber immerhin...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Genau dieses Gef&#252;hl habe ich wenn ich durch &#8220;das Depot&#8221; laufe oder &#8221; butlers&#8221; oder so, ich krieg das Gef&#252;hl das das alles nicht echt ist und in der Wohnung dann wie eine Kulisse wirkt&#8230;genauso die ganzen Sendungen<br />
im Tv&#8230;z.b. sch&#246;ner wohnen mit Tine oder wie sie heisst, die hat bestimmt einen Vertrag mit Ikea und die Wohungen die sie einrichtet sehen aus wie im katlog und so f&#252;hlt man sich darin dann denk ich auch&#8230;ausgestellt zur schau gestellt und nicht lebendig, echt&#8230;plagiat!<br />
massenkonsum ist wohl so&#8230;und das ist unsere gesellschaft.<br />
was man dagegen tun kann?<br />
die positiven seiten sehen,das es uns so gut geht und wir in einem land leben, das sogar luxus artikel und lifestyle *Kotzwort* sorry* massenweise produziert&#8230;zwar mehr schein als sein, aber immerhin&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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