Der Besuch gestern brachte Blumen mit ins Atelier.
alltagsfreuden Noch kein KommentarDer Besuch gestern brachte Blumen mit ins Atelier.
alltagsfreuden Noch kein KommentarManchmal sind es doch einfach die kleinen Dinge, die das Leben ausmachen!
In der Warteschlage vor jemand mit Knoblauchfahne stehen.
Lecker und hübsch: Mandarinenlieferung in einem Eierkarton.
Die Aussage der Postschalterbeamtin “Nein, DAS ist Briefpost, da kann ich ihnen leider nicht weiterhelfen!”.
Mit der Gießkanne und im Wasserkocher erwärmten Wasser duschen. Dabei das Bad unter Wasser setzen.
Guter Spruch für Kalender 2012: “Jetzt neu: +1 Tag mehr!”
Schön, wenn Spamkommentare auch mal Spaß machen. Weiß jemand, was “Nicht lang schnacken, Kopf in’ Nacken.” bedeutet? Heißt das soviel wie Kopf hoch?
Am Wochenende werden wir in der Küche Tetris spielen: Die Neuzugänge Heizkörper und Heiztherme haben unser einziges Vorrats- und Topfregal verdrängt. Nicht so praktisch. (Dafür fetsgestellt: Der Inhalt selbigen Regals erstreckt sich auf eine Grundfläche von etwa 3,50×1 Meter).
alltagsfreuden 4 KommentareÄpfel. 6 verschiedenen Sorten.
Boskoop, Cox Orange, Winterrambur, Goldparmäne, ein grünlicher Schwippschwager des Winterrambours und ein unbekannter roter Apfel mit Pünktchen. Alle sind ganz schön hübsch, finde ich, und ich entdecke begeistert die Unterschiede. Abgesehen von Aussehen riecht jeder Apfel anders und fühlt sich anders an. Der Cox fühlt sich rau und matt an, der Winterrambur dagegen ist ganz fettig. Wie das zustande kommt, frage ich mich ja sowieso schon immer. Es ist doch ganz schön schlau, wenn sich Äpfel selber wachsen, um länger haltbar zu bleiben. Und auch die Apfelfarbe an sich, wie das rot und gelb gemischt ist, ist doch irgendwie ein Wunder. Und die Pünktchen erst!
Kopfsalat 3 KommentareBin gerade über ein Foto gestolpert, das Martin mal von mir gemacht hat.
Bilderkucken 2 KommentareWir zuhause waren allesamt fleißige Blockflötenspieler, Gitarristen und Sänger. Mit wenig Talent, noch weniger Übung, aber mit viel Begeisterung. Später hat wenigstens einer in der Familie angefangen, einen Musikgeschmack zu entwickeln: mein Bruder hat neben dem üblichen 80er-Rockscheiß, von dem ich heute noch Beklemmungen bekomme, angefangen Bluesrock und andere 60er Jahre Schmankerl zu hören. In der Pubertät und naja, noch eine ganze Weile danach habe ich mich – mangels gutem Aussehen und schlechter Kleiderwahl – sehr über meinen Musikgeschmack definiert; habe interessiert die Visions gelesen und hatte hauptsächliche keine Ahnung. Type-O-Negativ war eines der Resultate. Naja. Das Leben geht weiter! Ich wurde älter. Und vielleicht auch erwachsen. Und eines Tages musste ich feststellen, dass ich Dancemusic gut finde, und öfters auch mal einfach Musik, die im Radio kommt. Es war ein harter Schlag, aber mittlerweile habe ich es ganz gut verkraftet. Die Welt geht nicht unter, wenn man beim Frühstück mit Gary Barlow mitsummt =)
Hannafaktur 3 KommentareHeute war mein Papa zu Besuch und hat meine Feinsäge geschärft, mit der ich die Uhren und die Holzbroschen säge. So eine alte Säge schärfen sieht gar nicht so schwer aus. Erst hat er die geschränkten Zähnchen nachgebogen – mit einem Schraubenzieher geht das bei so kleinen Sägen – und dann mit einer speziellen Feile jede Zackenfurche (oder wie das heißt) hin und her und hin und her gefeilt und schon fertig. Sah so einfach aus wie Nägel feilen! Und wenn man es stumpf feilt, hat er gesagt, dann macht das nichts, dann feilt man mal kurz über alle Zackenspitzen und macht es nochmal neu. *
Falls ich auf dem Flohmarkt mal eine zweite Säge finde, dann werde ich das üben. Bei meiner einzigen Säge ist mir das aber etwas zu riskant.
* Solche Sätze sind allerdings mit Vorsicht zu genießen, viele Dinge, die mit “Das macht nichts, dann machst du einfach …” umschrieben wurden, haben mich schon halb wahnsinnig gemacht. =)
Bilderkucken,Hannafaktur 1 KommentarInes und ich haben auch dieses Jahr wieder die Lieblingsdingelei organisiert =)
Selbstgemachte Weihnachtgeschenke sind oft die Besten. Aber alleine vor sich hinwursteln macht nicht so viel Spaß. Deshalb gibt es vom 1.-27. November eine Reihe spannender Sachen zum selber machen:
Bei der Lieblingsdingelei kannst du mit verschiedenen Karlsruher Designern, Künstlern und Kreativen für wenig Geld und mit viel Spaß verschiedene kleine Weihnachtsgeschenke mit Charme und Stil designen/herstellen/nähen/…
Bei Kaffee, Keksen, schöner Musik und bester Gesellschaft!
Viel Spaß beim durchs Programm stöbern …
Karlsruhe 1 KommentarZum Thema Tanz und Musik* wurde schon alles gesagt. Von Supatopcherbunny nämlich, und den zitiere ich hier mal ausschnittsweise: “Natürlich sind Musik und Tanz, obwohl sie ja oft ein harmonisches, meist interessantes und manchmal auch beschämendes Miteinander bilden, auch zwei ganz verschiedene Dinge! Wobei man gleich vorweg sagen muss, dass Musik tendenziell ein vom Tanz unabhängigeres Dasein führt als umgekehrt! Das sieht man schon in den Clubs und Discotheken, wenn man da mal hingeht, um sich das mal anzusehen! Oft läuft schon mal Musik, ohne dass es irgendwo Tanz gibt! Aber kaum je beobachtete ich dort mal Tanz ohne Musik! Was Musik ist, wissen wir ja alle: Musik ist Geräusch! Aber was ist eigentlich Tanz?! Wie entsteht er?! Wo will er hin?! Wie kann man ihm entkommen?!”
* Das Kapitel “Tanz und Musik” ist eines der Besten Dinge, die ich je gelesen habe! Das Buch ist fast vergriffen, aber hier oder hier gebraucht erhältlich. Es ist so voller Schläue, Humor, Verdrehtheit und Weisheit; ich würde es mir sofort nochmal kaufen, wenn es einen Sinn hätte von einem Buch zwei Exemplare zu besitzen.
Hannafaktur Noch kein KommentarWenn man jemand liebt, den es nicht mehr gibt, neigt man dazu sehr nostalgisch zu werden und alles romantisch zu verklären. Hier im Bild: das Transistorradio meiner Mutter. Romantisch verklärt als Linolschnitt. Und dank Internet und dem Radiomuseum weiß ich: es war ein Kofferradio namens Tiny von ITT Schaub-Lorenz. Auch die Klangqualität war sehr klein, und sobald sich der Vorhang im Wind bewegte, hat es schlimm gerauscht. Und währenddessen hat meine Mutter “Wunschkonzert” gehört und die Wäsche gebügelt. Mein 80er Jahre Erinnerungsmix geht so: frische Wäsche, PVC-Fußboden, Tosca-Puder, Ahoi-Brause, eine Schüssel gehender Hefeteig auf dem Küchentisch, ein Hauch von Sidolin und Vim Scheuermittel liegt in der Luft und die Nachbarn mähen den Rasen.
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